zu Nachdem die Steuerungsgruppe der Fairtrade-Stadt mit einem Schreiben an alle Schulen nochmals auf die Möglichkeit des außerschulischen Lernens im Weltladen aufmerksam gemacht hat, häuften sich die Anfragen. So wurden eine Unesco-Schülergruppe der Albert-Schweitzer-Grundschule. Als anerkannte Unesco-Schule hat die Albert-Schweitzer-Grundschule den besonderen Auftrag, in ihrem Unterricht auch Themen zu behandeln, die sich mit globaler Gerechtigkeit in unserer Welt beschäftigen. So konnten die Schülerinnen und Schüler etwas über faire Produkte, den fairen Handel und die soziale Verantwortung lernen. Zudem wurde das Thema Fast Fashion/Wegwerfmode von Karl-Heinz Pasing mit den Schülerinnen und Schülern besprochen.
Ein Novum erlebten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Weltladens. Die St. Michael-Grundschule unter der Federführung von Frau Coban besuchte den Weltladen an 2 Tagen mit allen Jahrgängen!
Die Schülerinnen und Schüler lernten die Grundlagen des Fairen Handels kennen. Hubertus Heix, Joachim Domogala, Hedwig Gerads, Karl-Heinz Pasing und Bernd Röddel vom Weltladenteam beantworteten dabei alle Fragen zur Herkunft und Erzeugung der fairen Rohstoffe bzw. Waren sowie die Arbeitsbedingungen bei der Produktion, insbesondere bei der Kakaoernte.
Wir danken den Lehrerinnen und Lehrern, die unser Bildungsangebot annehmen und den Horizont der Schülerinnen und Schüler in Sachen Fairer Handel erweitern.
Wir freuen uns, dass der Weltladen als außerschulischer Lernort genutzt wird und eine positive Resonanz dafür sorgt, dass viele Kinder die Möglichkeit erhalten, über den „Tellerrand“ hinaus schauen zu können. Damit wächst auch das Bewusstsein für empathisches soziales Verhalten.