Gutes tun kann so einfach sein.

Gemeinsam zur Fairtrade-Town. Anders denken. Anders handeln. Gutes tun. 

Die Steuerungsgruppe

Die Steuerungsgruppe koordiniert alle Aktivitäten auf dem Weg zur Fairtrade-Town vor Ort. Sie besteht aus Personen aus den Bereichen Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft.

Ich beteilige mich an der Kampagne Fairtrade-Towns, weil es mir ein Anliegen ist, dass man in Geldern auf möglichst viele fair produzierte und gehandelte Produkte zurückgreifen kann. Deshalb möchte ich den Handel, die Gastronomie, die Vereine, Schulen und Kirchen motivieren, sich in großer Zahl an der Aktion Fairtrade-Town Geldern aktiv zu beteiligen und entsprechende Produkte zur Verfügung zu stellen.

Hubertus Heix, Vorsitzender Steuerungsgruppe
Zivilgesellschaft

Ich beteilige mich an der Kampagne Fairtrade-Towns, weil es mir ein Anliegen ist, dass man in Geldern auf möglichst viele fair produzierte und gehandelte Produkte zurückgreifen kann. Deshalb möchte ich den Handel, die Gastronomie, die Vereine, Schulen und Kirchen motivieren, sich in großer Zahl an der Aktion Fairtrade-Town Geldern aktiv zu beteiligen und entsprechende Produkte zur Verfügung zu stellen.

 Hubertus Heix, Vorsitzender Steuerungsgruppe
Zivilgesellschaft

Neben dem “ European Energy Award“ ist die angestrebte Zertifizierung als „Fairtrade-Town“ ein weiterer Baustein, um unseren Überzeugungen für ein faires, soziales und umweltverträgliches Handeln, gerade auf kommunaler Ebene, Ausdruck zu verleihen.
Die Kampagne „Fairtrade-Town“ ist eine gute Initiative für die Vernetzung des örtlichen Handels, der Gastronomie und vieler Einrichtungen (Vereine, Schulen, Kirchen etc.).

Tim van Hees-Clanzett, Stadt Geldern

Neben dem “ European Energy Award“ ist die angestrebte Zertifizierung als „Fairtrade-Town“ ein weiterer Baustein, um unseren Überzeugungen für ein faires, soziales und umweltverträgliches Handeln, gerade auf kommunaler Ebene, Ausdruck zu verleihen.
Die Kampagne „Fairtrade-Town“ ist eine gute Initiative für die Vernetzung des örtlichen Handels, der Gastronomie und vieler Einrichtungen (Vereine, Schulen, Kirchen etc.).

Tim van Hees-Clanzett, Stadt Geldern

Fairer Handel und nachhaltiger Konsum rücken immer stärker in das Bewusstsein. Mit Fairtrade-Towns fördert Geldern gezielt den fairen Handel auf kommunaler Ebene. Das unterstütze ich gerne!

Janine Segref, Stadt Geldern

Fairer Handel und nachhaltiger Konsum rücken immer stärker in das Bewusstsein. Mit Fairtrade-Towns fördert Geldern gezielt den fairen Handel auf kommunaler Ebene. Das unterstütze ich gerne!

Janine Segref, Stadt Geldern

Während meiner Besuche bei Partnerkirchen in Afrika, Asien und Lateinamerika bin ich immer wieder dem Fairen Handel und seinen positiven Auswirkungen für den Lebensalltag der Ärmsten auf der Südhalbkugel begegnet: Dorfentwicklungen, Entstehung von Kleinstbetrieben, Genossenschaften und Entwicklung nachhaltiger Landwirtschaft mit regionalem Saatgut ohne Einsatz von Kunstdünger und Pestiziden. Der faire Handel tut das, wovon immer so gern geredet wird: Hilfe zur Selbsthilfe leisten.

Wir Verbraucherinnen und Verbraucher hier in Europa bekommen durch den Kauf von Fairtrade-Produkten eine wunderbare Gelegenheit, uns aktiv in diese Entwicklung mit einzubringen – jede und jeder auf die eigene Weise: je nach dem, was ich kaufe oder brauche oder leisten kann.

Das hat für mich sehr viel mit Gerechtigkeit und Nächstenliebe zu tun, darum engagiere ich mich sehr gern für den Fairen Handel und die Kampagne „Fairtrade-Town Geldern“.

Sabine Heimann, Pfarrerin ev. Kirchengemeinde

Während meiner Besuche bei Partnerkirchen in Afrika, Asien und Lateinamerika bin ich immer wieder dem Fairen Handel und seinen positiven Auswirkungen für den Lebensalltag der Ärmsten auf der Südhalbkugel begegnet: Dorfentwicklungen, Entstehung von Kleinstbetrieben, Genossenschaften und Entwicklung nachhaltiger Landwirtschaft mit regionalem Saatgut ohne Einsatz von Kunstdünger und Pestiziden. Der faire Handel tut das, wovon immer so gern geredet wird: Hilfe zur Selbsthilfe leisten.

Wir Verbraucherinnen und Verbraucher hier in Europa bekommen durch den Kauf von Fairtrade-Produkten eine wunderbare Gelegenheit, uns aktiv in diese Entwicklung mit einzubringen – jede und jeder auf die eigene Weise: je nach dem, was ich kaufe oder brauche oder leisten kann.

Das hat für mich sehr viel mit Gerechtigkeit und Nächstenliebe zu tun, darum engagiere ich mich sehr gern für den Fairen Handel und die Kampagne „Fairtrade-Town Geldern“.

Sabine Heimann, Pfarrerin ev. Kirchengemeinde

Fairtrade muss auch hier vor Ort noch viel stärker im Bewusstsein der Menschen verankert sein. Deshalb engagiere ich mich in der Gruppe besonders in der Öffentlichkeitsarbeit, der Medien- und Onlinepräsenz unserer Kampagne.

Manfred Austrup, Zivilgesellschaft

Fairtrade muss auch hier vor Ort noch viel stärker im Bewusstsein der Menschen verankert sein. Deshalb engagiere ich mich in der Gruppe besonders in der Öffentlichkeitsarbeit, der Medien- und Onlinepräsenz unserer Kampagne.

Manfred Austrup, Zivilgesellschaft

Ich hoffe, dass es durch den Kauf von fair hergestellten und gehandelten Produkten etwas mehr Gerechtigkeit für die Menschen im globalen Süden gibt und sich dadurch neue Chancen für viele dort eröffnen. Es ist nicht fair, unseren Wohlstand auf Kosten anderer zu leben. Daher ist es mir wichtig, durch die Kampagne mehr Bewusstsein für faire Produkte zu schaffen.

Elisabeth Heix, Zivilgesellschaft

Ich hoffe, dass es durch den Kauf von fair hergestellten und gehandelten Produkten etwas mehr Gerechtigkeit für die Menschen im globalen Süden gibt und sich dadurch neue Chancen für viele dort eröffnen. Es ist nicht fair, unseren Wohlstand auf Kosten anderer zu leben. Daher ist es mir wichtig, durch die Kampagne mehr Bewusstsein für faire Produkte zu schaffen.

Elisabeth Heix, Zivilgesellschaft

Wer hat die Bohnen für meinen Kaffee geerntet, wer meine Jeans genäht und wer mein Smartphone hergestellt? Und was davon wurde fair gehandelt? Als Konsumenten treffen wir fast jeden Tag Kaufentscheidungen. Damit bestimmen wir mit, wie gut andere Menschen von dem, was sie herstellen, leben können. Die Initiative Fairtrade-Towns fördert gezielt den fairen Handel vor Ort – dabei möchte ich mithelfen! 

Joachim Domogala, LFS Realschule

Wer hat die Bohnen für meinen Kaffee geerntet, wer meine Jeans genäht und wer mein Smartphone hergestellt? Und was davon wurde fair gehandelt? Als Konsumenten treffen wir fast jeden Tag Kaufentscheidungen. Damit bestimmen wir mit, wie gut andere Menschen von dem, was sie herstellen, leben können. Die Initiative Fairtrade-Towns fördert gezielt den fairen Handel vor Ort – dabei möchte ich mithelfen! 

Joachim Domogala, LFS Realschule

Meine Motivation seit über 30 Jahren:

Bei fair gehandelten Waren gibt es nur Gewinner!

Hedwig Gerads, Weltladen

Meine Motivation seit über 30 Jahren:

Bei fair gehandelten Waren gibt es nur Gewinner!

Hedwig Gerads, Weltladen

Durch mein langjähriges Engagement im Weltladen ist mir der Fairtrade-Gedanke ein Herzensanliegen geworden. Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit im weltweiten Handel sind die Eckpfeiler des globalen Miteinanders.

So möchte ich hier vor Ort, vor allem wichtige Informationsarbeit in Schulen, Vereinen und Jugendgruppen leisten.

Bernd Röddel, Weltladen

Durch mein langjähriges Engagement im Weltladen ist mir der Fairtrade-Gedanke ein Herzensanliegen geworden. Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit im weltweiten Handel sind die Eckpfeiler des globalen Miteinanders.

So möchte ich hier vor Ort, vor allem wichtige Informationsarbeit in Schulen, Vereinen und Jugendgruppen leisten.

Bernd Röddel, Weltladen

Weil jeder Mensch es verdient hat für seine Leistungen fair entlohnt zu werden.

Jan Roest, Reach Rocket

Weil jeder Mensch es verdient hat für seine Leistungen fair entlohnt zu werden.

Jan Roest, Reach Rocket

Der Einsatz für den fairen Handel spricht nicht nur mich persönlich, sondern auch uns als Schule, an der ich arbeite, besonders an, da fairer Handel ein wichtiger Baustein im Erreichen der Ziele für nachhaltige Entwicklung (Global Goals) ist, denen wir uns als Schule verschrieben haben.

Fairer Handel trifft und betrifft uns alle tagtäglich in unseren Konsumentscheidungen. Hier aufmerksam zu machen und für den fairen Handel zu werben ist wichtig, daher unterstütze ich die Kampagne Fairtrade Towns.

Nicht nur durch Bildungsarbeit, sondern auch durch konkrete Aktionen wollen wir ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit und fairen Handel schaffen.

 Georg Lorenz, Gesamtschule der Stadt Geldern

Der Einsatz für den fairen Handel spricht nicht nur mich persönlich, sondern auch uns als Schule, an der ich arbeite, besonders an, da fairer Handel ein wichtiger Baustein im Erreichen der Ziele für nachhaltige Entwicklung (Global Goals) ist, denen wir uns als Schule verschrieben haben.

Fairer Handel trifft und betrifft uns alle tagtäglich in unseren Konsumentscheidungen. Hier aufmerksam zu machen und für den fairen Handel zu werben ist wichtig, daher unterstütze ich die Kampagne Fairtrade Towns.

Nicht nur durch Bildungsarbeit, sondern auch durch konkrete Aktionen wollen wir ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit und fairen Handel schaffen.

 Georg Lorenz, Gesamtschule der Stadt Geldern

„Global denken – lokal handeln“ – ein Motto, das mich seit den 1990er Jahren durch Studium und berufliche Entwicklung begleitet hat. Globale soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit sind keine abstrakten politischen Ziele, sondern müssen vor Ort, im Alltag gelebt werden. Wir alle kaufen, nutzen, verbrauchen, entsorgen und kaufen wieder neu. Unser Konsum ist nie „kostenneutral“, jemand zahlt den Preis: Menschen im globalen Süden, die für einen Hungerlohn und oft unter menschenunwürdigen Bedingungen Güter für den globalen Norden produzieren; die Natur, deren Ressourcen wir für unsere Mobilität, IT-Gewohnheiten und Verbrauchsgüter ausbeuten und verschmutzen. Als Volkshochschule Gelderland unterstützen wir die Stadt Geldern in der Kampagne „Fairtrade-Towns“  gerne mit dem, was wir am besten können: Menschen bilden! 

Sonja Vieten, Leiterin der Volkshochschule Gelderland

„Global denken – lokal handeln“ – ein Motto, das mich seit den 1990er Jahren durch Studium und berufliche Entwicklung begleitet hat. Globale soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit sind keine abstrakten politischen Ziele, sondern müssen vor Ort, im Alltag gelebt werden. Wir alle kaufen, nutzen, verbrauchen, entsorgen und kaufen wieder neu. Unser Konsum ist nie „kostenneutral“, jemand zahlt den Preis: Menschen im globalen Süden, die für einen Hungerlohn und oft unter menschenunwürdigen Bedingungen Güter für den globalen Norden produzieren; die Natur, deren Ressourcen wir für unsere Mobilität, IT-Gewohnheiten und Verbrauchsgüter ausbeuten und verschmutzen. Als Volkshochschule Gelderland unterstützen wir die Stadt Geldern in der Kampagne „Fairtrade-Towns“  gerne mit dem, was wir am besten können: Menschen bilden! 

Sonja Vieten, Leiterin der Volkshochschule Gelderland